Seit Beginn des Krieges in der Urkraine hat unsere Kirchengemeinde jeden Freitag um 18.15 Uhr zum Friedensgebet in die St. Georgs-Kirche eingeladen.
Dort war Raum, im Gebet die eigene Sorge und Angst vor Gott zu bringen, für die notleidenden und flüchtenden Menschen zu beten und Gott um das Ende des grausamen Terrors und der Kriege
in Israel und Palästina, in der Ukraine und in anderen Teilen der Welt zu bitten.
Aufgund des im Mai 2025 beginnenden Ruhestands von Pastor Stephan Wallis,
kann das Friedensgebet in dieser Form leider nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Es ist niemand da, der es verlässlich begleiten könnte.
Das letzte Friedensgebet hält Pator Stephan Wallis
am Freitag, 04. April 2025 um 18.15 Uhr in der St. Georgs-Kirche.
Aber auch, wenn wir freitags nicht mehr in der Kirche zusammen kommen, um gemeinsam zu beten,
können alle zu Hause oder an dem Ort wo er oder sie gerade ist,
einen Moment Stille halten und in Verbundenheit mit anderen "Friedensbeterinnen und -betern"
das Lied 430 aus dem Evangelischen Gesangbuch singen bzw. lesen,
an die Menschen denken, die in Kriegsgebieten leben müssen, die auf der Flucht sind, die Gewalt und Not erleiden und für Frieden und Gerechtigkeit beten.
Das können und müssen wir auf jeden Falls weiterhin tun!
Beten hat eine eine enorme verändernde Kraft.
Krieg darf nicht zur Normalität werden!
Krieg ist für Menschen ein schreckliches Unheil, das beendet werden muss!
Und eigentlich kann jedes Glockenläuten - ob zu den verschiedenen Tagezeiten, sonntags zum Gottesdienst oder bei Beerdiungen - eine Einladung sein, kurz innezuhalten und zu beten.
Dort war Raum, im Gebet die eigene Sorge und Angst vor Gott zu bringen, für die notleidenden und flüchtenden Menschen zu beten und Gott um das Ende des grausamen Terrors und der Kriege
in Israel und Palästina, in der Ukraine und in anderen Teilen der Welt zu bitten.
Aufgund des im Mai 2025 beginnenden Ruhestands von Pastor Stephan Wallis,
kann das Friedensgebet in dieser Form leider nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Es ist niemand da, der es verlässlich begleiten könnte.
Das letzte Friedensgebet hält Pator Stephan Wallis
am Freitag, 04. April 2025 um 18.15 Uhr in der St. Georgs-Kirche.
Aber auch, wenn wir freitags nicht mehr in der Kirche zusammen kommen, um gemeinsam zu beten,
können alle zu Hause oder an dem Ort wo er oder sie gerade ist,
einen Moment Stille halten und in Verbundenheit mit anderen "Friedensbeterinnen und -betern"
das Lied 430 aus dem Evangelischen Gesangbuch singen bzw. lesen,
an die Menschen denken, die in Kriegsgebieten leben müssen, die auf der Flucht sind, die Gewalt und Not erleiden und für Frieden und Gerechtigkeit beten.
Das können und müssen wir auf jeden Falls weiterhin tun!
Beten hat eine eine enorme verändernde Kraft.
Krieg darf nicht zur Normalität werden!
Krieg ist für Menschen ein schreckliches Unheil, das beendet werden muss!
Und eigentlich kann jedes Glockenläuten - ob zu den verschiedenen Tagezeiten, sonntags zum Gottesdienst oder bei Beerdiungen - eine Einladung sein, kurz innezuhalten und zu beten.